Wegführer
Die schönsten Wanderungen in Cogne
Die schönsten Wanderungen in Cogne: 13 ausgewählte Wege mit Schwierigkeit, Distanz, Höhenmetern und Links zu den Steckbriefen. Sentieri-VdA-Guide.

Als Aostataler Herz des Gran-Paradiso-Nationalparks ist Cogne eine Wanderhauptstadt: das Valnontey mit dem Paradisia-Garten, die Wiesen von Sant’Orso, die Lussert-Seen und Panoramabalkone vor Gletschern und Steinböcken.
Dieser Guide bündelt die schönsten Wege der Gegend, alle aus dem Sentieri-VdA-Katalog: zu jedem die CAI-Schwierigkeit, Distanz, Höhenmeter und ein direkter Link zum Steckbrief mit Karte, Höhenprofil, Fotos und Tageswetter.
Jede Route unten basiert auf echten Daten des Wegekatasters des Aostatals — Markierungsnummern, Distanzen und Höhenmeter — und verweist auf den vollständigen Steckbrief mit Satellitenkarte, GPX-Track, Höhenprofil und Wetter der nächstgelegenen Gemeinde. Prüfe vor dem Start stets die Bedingungen: in der Höhe schlägt das Wetter schnell um und manche Pässe bleiben bis in den Frühsommer verschneit.
Ausgewählte Wege
Gran-Paradiso-Tour — Etappe 8: Eaux Rousses → Rifugio Vittorio Sella
16.7 km · +1755 m · EE — von Eaux Rousses nach Rifugio Vittorio Sella.
Die Runde kehrt nach Cogne zurück und überquert den Col Lauson (3.296 m) von der Levionaz-Seite: 1.600 Meter stetiger Anstieg auf dem königlichen Saumpfad, oft in Gesellschaft von Steinböcken, bevor es zur Hütte Vittorio Sella (2.588 m) hinabgeht.
Höhenweg 2 – Etappe 10: Cogne → Rifugio Sogno di Berdzé
12 km · +1100 m · E — von Cogne nach Rifugio Sogno di Berdzé.
Aufstieg über das Val di Cogne über die Almen Lillaz und Urtier zur Hütte Sogno di Berdzé. Von Cogne steigt man durch das wilde Urtier-Tal, das abgeschiedenste dieser Seite: bewirtschaftete Almen, Steinbrücken und hoch an der Gegenflanke die verlassenen Minen von Colonna.
Gran-Paradiso-Tour — Etappe 2: Valnontey → Rifugio Vittorio Sella
5.7 km · +922 m · E — von Valnontey nach Rifugio Vittorio Sella.
Von Valnontey steigt man über den historischen Jagdsaumpfad von König Vittorio Emanuele II. in gleichmäßigen Kehren durch Wald und Weiden zur Hütte Vittorio Sella al Lauson (2.588 m). Steinböcke auf der Abendweide sind hier fast garantiert.
Djouan-See von Valnontey
11 km · +850 m · E — von Valnontey nach Valnontey.
Vom Parkplatz Eaux-Rousses im Valsavarenche steigt der königliche Saumpfad gleichmäßig durch Lärchenwald zur Alm Orvieille, wo der Hof von Vittorio Emanuele II. während der königlichen Jagden Halt machte: Baumallee und Jagdhaus stehen noch.
Gran-Paradiso-Tour — Etappe 3: Rifugio Vittorio Sella → Eaux Rousses
16.7 km · +827 m · EE — von Rifugio Vittorio Sella nach Eaux Rousses.
Von der Sella-Hütte steigt man zum Col Lauson (3.296 m), dem höchsten Punkt der Runde und einem der höchsten Wanderpässe der Alpen, mit steilem Schlussstück über Schutt. Langer Abstieg durch das Levionaz-Tal, zwischen Gämsen und Murmeltieren, nach Eaux-Rousses (1.666 m) im Valsavarenche.
Höhenweg 2 – Etappe 11: Rifugio Sogno di Berdzé → Rifugio Dondena
7 km · +301 m · E — von Rifugio Sogno di Berdzé nach Rifugio Dondena.
Klettern Sie zum Fenêtre de Champorcher, umrunden Sie den See Misérin und das Rifugio Misérin, bevor Sie nach Dondena im Regionalpark Mont Avic hinabsteigen. Die Fenêtre de Champorcher (2.827 m) ist der letzte große Pass des Höhenwegs: Bei klarem Wetter füllt der Monte Rosa den Nordosthorizont.
Epinel - Bivacco Gratton
6.9 km · +1772 m · E — von Epinel nach Bivacco Gratton.
Epinel - Bivacco Gratton: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S57). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Epinel (1430 m) nach Bivacco Gratton (3195 m): 6.9 km mit +1772 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Cretaz - Bivacco Gratton
6.4 km · +1712 m · E — von Cretaz nach Bivacco Gratton.
Cretaz - Bivacco Gratton: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S103). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Cretaz (1483 m) nach Bivacco Gratton (3195 m): 6.4 km mit +1712 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Champlong - Colonna - Mont Creyaz
5.4 km · +1405 m · E — von Champlong nach Mont Creyaz.
Champlong - Colonna - Mont Creyaz: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S16). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Champlong (1621 m) nach Mont Creyaz (3023 m): 5.4 km mit +1405 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Lillaz - Santuario di San Besso
12.3 km · +1392 m · E — von Lillaz nach Santuario di San Besso.
Lillaz - Santuario di San Besso: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code PDS_S3). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Lillaz (1612 m) nach Santuario di San Besso (2925 m): 12.3 km mit +1392 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Gimillan - Col de Saint-Marcel
8.4 km · +1198 m · E — von Gimillan nach Col de Saint-Marcel.
Gimillan - Col de Saint-Marcel: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S10). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Gimillan (1804 m) nach Col de Saint-Marcel (2922 m): 8.4 km mit +1198 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Antiche miniere di ferro di Colonna
3.8 km · +852 m · E — von Moline nach Miniere di Colonna.
Antiche miniere di ferro di Colonna: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S106). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Moline (1569 m) nach Miniere di Colonna (2425 m): 3.8 km mit +852 m Höhenunterschied, Schwierigkeit E (CAI-Skala).
Alpe Bardoney (incrocio sentieri 12-13G)- Col de l'Arolla
5.3 km · +684 m · EE — von Alpe Bardoney (incrocio sentieri 12-13G) nach Col de l'Arolla.
Alpe Bardoney (incrocio sentieri 12-13G)- Col de l'Arolla: offizieller Weg aus dem Wegekataster des Aostatals (Code 21_S31). Die Strecke liegt in der Gemeinde Donnas im Lys-Tal. Von Alpe Bardoney (incrocio sentieri 12-13G) (2226 m) nach Col de l'Arolla (2915 m): 5.3 km mit +684 m Höhenunterschied, Schwierigkeit EE (CAI-Skala).
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