Valle di Gaby

Höhenweg 1 – Etappe 4: Rifugio Barma → Niel

Hinweise

  • Anhaltender Abstieg: Schonen Sie Ihre Knie
  • Rutschiger Weg auf nassen Blättern im Herbst
EWandererSommer · Herbst
Höhenweg 1 – Etappe 4: Rifugio Barma → Niel
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Karte & Route

Offizieller GPX-Track — Autonome Region Aostatal / lovevda.it

Beschreibung

Kondition

~2300 kcal geschätzt

Vom Becken der Barma-Seen aus beginnt die vierte Etappe mit einem kurzen Abschnitt in großer Höhe, bevor es zu einem langen Abstieg nach Niel geht, einem Walserdorf in der Gemeinde Gaby. Der Weg überquert den Col della Vecchia – einen glatten Felsrücken, der durch eine kleine Steinpyramide markiert ist und die Grenze zum Piemont anzeigt – und führt dann in einen lichten Nadelwald, wo das Gefälle steiler wird und das Rauschen eines Seitenbachs den Wanderer bergab begleitet. Niel ist ein verstecktes Juwel: eine Handvoll Walserhäuser aus Stein und Lärchenholz, von denen einige Jahrhunderte alt sind, schmiegen sich an den Hang über dem Gaby-Talboden. La Gruba Relais, der offizielle Endpunkt der Etappe, ist ein kleines, aus einer restaurierten Scheune umgebautes Hotel, das die authentischste ländliche Gastfreundschaft auf der gesamten Strecke bietet. Von Gaby aus fährt ein Regionalbus ins Haupttal und bietet eine Ausstiegsmöglichkeit für diejenigen, die den Höhenweg unterbrechen müssen. Die Etappe ist im Vergleich zu anderen Etappen kurz, aber für den anhaltenden Abstieg sind festes Schuhwerk und achtsame Aufmerksamkeit auf die Knie erforderlich.

Entlang der Route: von Rifugio Barma (2191 m), führt der Weg über Col della Vecchia (2280 m) — High point, stone pyramid on the Piedmont border, bis Niel (1388 m). Unterwegs erreicht man die Hütte Barma, ein nützlicher Stützpunkt. Am Horizont dominieren Mont Mars (2600 m), Mont Nery (3075 m).

Geowissenschaften

Geologie & Landschaft

Der Abstieg von Barma überquert den Osthang des Mont Mars, wobei entlang des Col della Vecchia Glimmerschiefer und Augengneis des österreichisch-alpinen Grundgebirges zutage treten. Unterhalb von 1800 m ist das Substrat von kolluvialen Ablagerungen und Würmmoränen mit erratischen Gneis- und Quarzitblöcken verdeckt. Der bewaldete Hang in Richtung Niel zeigt Paläoböden auf zersetzten Glimmerschiefern und Flussterrassen des Gaby-Baches. Die Steinpyramide am Col della Vecchia markiert eine geologische und administrative Grenze zwischen dem Aostatal und dem Piemont. Glimmer- und quarzreiche Eluvialablagerungen weisen auf eine intensive chemische Verwitterung an Südhängen hin. Mesozoische Kalksteine ​​des unteren Penninikums treten nur im Gaby-Talboden auf.

Geschichte & Kultur

Niel ist eine der abgelegensten Walsersiedlungen im Gaby-Tal mit mittelalterlichen Stein- und Lärchenhäusern. La Gruba Relais, eine restaurierte Scheune, symbolisiert die ländliche Gastfreundschaft von Valdostan.

Wasserstellen

Wasser im Rifugio Barma. Quellen im Wald unterhalb des Col della Vecchia. Bar und Brunnen im Niel/La Gruba.

Anreise

VITA-Bus von Gaby ins Tal und nach Pont-Saint-Martin. Von Niel aus gibt es begrenzte Verbindungen nach Gressoney.

Parkplatz

Parcheggio a Gaby centro; accesso a Niel solo a piedi o taxi locale su prenotazione.

Nahe Gipfel

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Hütten & Biwaks

Fotogalerie

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Flora entlang des Weges

Beobachtbare Fauna

Angrenzende Etappen